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Beitrag verfasst von Wikinews um 03.08.2015 18:26:36 Uhr.
Leinfelden-Echterdingen (Deutschland), 24.07.2015 – Massive Kritik übt der Wissenschafts-Blogger und Autor Florian Freistetter im Zusammenhang mit der Verwendung des Begriffs „Zweite Erde“ bei der Entdeckung des Exoplaneten Kepler-452b, der fast durchgängig in den Medien verwendet wird, im ScienceBlogs. Unter der Überschrift „Die ‚zweite Erde‘ die schon wieder mal keine zweite Erde ist!“ schrieb Freistetter: „Es ist eine schöne und interessante Entdeckung. Aber noch keine Entdeckung der ‚zweiten Erde‘.“ Im weiteren Verlauf wird er mit seiner Kritik deutlicher. So könne es sich nur entweder um übertriebene PR oder schlecht recherchierten Journalismus handeln, wie der Autor ausführt.
Kategorien: Medien
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Mainz, 07.07.2015 (ots) - Auch der Mann ist längst ins Visier der Mode- und Schönheitsindustrie geraten. Und gerade junge Männer nehmen immer mehr auf sich, um ein makelloses Aussehen zu bekommen. Die Dokumentation "Schöner neuer Mann" beleuchtet am Freitag, 10. Juli 2015, 9.30 Uhr, sowie am Samstag, 11. Juli 2015, 7.45 Uhr, in ZDFinfo den ausgeprägten Körperkult und einen Fitnesswahn, der mittlerweile sogar tödliche Trends hervorruft.
Beitrag verfasst von Wikinews um 01.07.2015 08:28:31 Uhr.
Athen (Griechenland), 18.06.2015 – Der Wiener Kongress vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 sorgte für eine grundlegende staatliche Ordnung in Europa und sollte den Status quo für lange Zeit erhalten. Am 18. Juni 1815 wurde Napoleon bei Waterloo geschlagen, womit das Ende des damaligen Französischen Kaiserreichs besiegelt wurde. Berthold Seewald, seines Zeichens leitender Redakteur für den Bereich Kulturgeschichte bei der Tageszeitung DIE WELT, hat hierzu eine ganz andere Sichtweise: „In diesen Tagen erinnert sich Europa an den Wiener Kongress, der dem Kontinent 1815 die Zukunft wies. Zwölf Jahre später lag das Bündnis der Großmächte in Scherben.
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Beitrag verfasst von Wikinews um 25.06.2015 20:44:11 Uhr.
Bremen (Deutschland), 25.06.2015 – Einen Tag vor dem geplanten Sommerfest hat die Studierendenvertretung (AStA) der Hochschule Bremen den laufenden Corporate Identity-Prozess zum Anlass genommen, das Finanzierungsgebahren des Rektorats zu kritisieren. Die Werbeagentur kleiner und bold GmbH war vor einem Jahr beauftragt worden, ein neues Profil für die Außendarstellung zu erarbeiten. Dies begann - wie es in Werbung und Marketing für Organisationen dieser Größenordnung heutzutagen üblich ist - mit einem aufwändigen Findungsprozess. Die Werbeagentur schreibt dazu: „Denn bei über 200 Mitarbeitern in Verwaltung und Administration, 140 Professuren und 8.000 Studierenden ist es erst eine gemeinsame Identität, die einen differenzierenden Auftritt ermöglicht.“
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Beitrag verfasst von Wikinews um 01.06.2015 21:01:43 Uhr.
Bielefeld (Deutschland), 27.05.2015 – Am 17. Mai wurde in der Sonntagsausgabe des Westfalenblatts die Frage eines Vaters veröffentlich, wie er sich gegenüber seinen sechs und acht Jahre alten Töchtern verhalten solle. Hierzu hatte die Diplom-Soziologin Barbara Eggert einen Beitrag unter der regelmäßig erscheinden Rubrik „Guter Rat am Sonntag“ geschrieben. Die Illustrierte stern bezeichnete dies als „homophoben Ratgeber“. Die Kolumnistin Barbara Eggert erklärte dagegen: „Hier geht es ... um ein ganz privates, nicht repräsentatives Problem eines verunsicherten Vaters.“ Einigen Berichten zufolge habe es im Internet einen „Shitstorm“ gegeben.
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Beitrag verfasst von Wikinews um 27.05.2015 10:29:46 Uhr.
Zürich (Schweiz), 27.05.2015 – Arthur Rutishauser, seines Zeichens Chefredakteur der Schweizer Sonntagszeitung, hat die deutsche Medienlandschaft aufschrecken lassen. Reflexartig brachten viele Print- und Nachrichtenmedien seinen Bericht von einem „Steuersünder-Pranger“, ohne die einzelnen Behauptungen zu prüfen. So heißt es, die Schweizer Steuerverwaltung habe „jetzt“ damit „begonnen“, die Namen möglicher Steuerbetrüger im Internet zu veröffentlichen. Tatsächlich werden jedoch nicht die Namen von „Steuersündern“ veröffentlicht, sondern seit etwa fünf Jahren Aufrufe im Amtsblatt bekannt gegeben, um die gegenwärtige Anschrift von Personen zu ermitteln, denen „die Geltendmachung des rechtlichen Gehörs“ ermöglicht werden soll.
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Beitrag verfasst von Wikinews um 24.05.2015 17:34:33 Uhr.
Wien (Österreich), 24.05.2015 – Der Eurovision Song Contest 2015 beschäftigte das Gastgeberland Österreich schon Monate vor der eigentlichen Veranstaltung.
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Beitrag verfasst von Wikinews um 24.05.2015 17:34:03 Uhr.
Wien (Österreich), 24.05.2015 – Das Eurovision Village am Wiener Rathausplatz öffnete am 18. Mai seine Pforten. Als Basislager der Fans des Eurovision Song Contest 2015 bot es bis zum Finale in der Nacht von Samstag auf Sonntag Platz für Public Viewing, Gastronomie und Veranstaltungen von Konzerten bis Modeschauen.
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Beitrag verfasst von Wikinews um 24.05.2015 17:33:38 Uhr.
Wien (Österreich), 24.05.2015 – In der Nacht von Samstag auf Sonntag ging die 60. Ausgabe des Eurovision Song Contests in Wien mit einem Sieg des für Schweden antretenden Sängers Måns Zelmerlöw zu Ende.
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Beitrag verfasst von Wikinews um 24.05.2015 17:33:17 Uhr.
Wien (Österreich), 24.05.2015 – Am gestrigen Samstag fand das Finale des Eurovision Song Contest 2015 in Wien statt. Aus 40 Teilnehmerländern der European Broadcasting Union waren zuvor in zwei Halbfinalshows 27 Finalisten ermittelt worden. Anlässlich des 60jähigen Jubiläums der Veranstaltung nahm einmalig auch Australien am Wettbewerb teil. Zu den Beiträgen mit historischen Bezügen gehörte Frankreichs Lied N'oubliez pas, das an den Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren erinnert. Auch Armenien versuchte an ein historisches Ereignis anzuknüpfen: Mit Face the Shadow wurde eine Komposition vorgestellt, die den Völkermord in den Jahren 1915 und 1916 ins Gedächtnis rufen soll.
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